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Sehenswürdigkeiten - Teneriffa


Inhaltsverzeichnis
  • Das Auditorium
  • Der Guajara
  • Garachico


  • Impressionen Teneriffa
  • Impressionen Teneriffa 2
  • Impressionen Teneriffa 3


  • Das Auditorium Teneriffas, eine Realität

    Das spektakuläre Auditorium Teneriffas wurde am 26. September 2003 von Seiner Majestät Prinz Felipe de Asturias eingeweiht. Das Meisterwerk wurde von dem angesehenen und berühmten Architekten und Ingenieur Santiago Calatrava entworfen. In dieser einzigartigen Räumlichkeit befindet sich der Sitz des Symphonieorchesters Teneriffas (Orquesta Sinf´´onica de Tenerife , OST) das mit einem glanzvollen und dauerhaften Programm, das sowohl klassische als auch gegenwärtige Musik einschleißt, beabsichtigt, ein wichtiges Kulturzentrum zu werden. In diesem Rahmen werden auch Aufführungen wie ethnische Musik, Tanz, Oper, etc. angeboten.
    Das extravagante Aussehen des Auditoriums, oft als neues Symbol der Stadt und der Insel bezeichnet, steht als Beispiel für die neuen und schönen gegenwärtigen Bauten, die es in der Hauptstadt der Insel zu entdecken gibt: Präsidentschaftsregierungssitz (Presidencia del Gobierno Autónomo) von Artengo-Menis-Pastrana (AMP) oder das Internationale Messezentrum (Centro Internacional de Ferias y Congresos de Tenerife), ebenfalls von Calatrava entworfen. Im gleichen Stadtteil (Cabo Llanos) befindet sich der Parque Marítimo César Manrique, der eine Art Freibad mit natürlichen Schwimmbädern darstellt, die Meereswasser enthalten. Entworfen von dem beliebten Künstler César Manrique, der der anlage seinen Namen gibt, hat sich der Badeort in ein wichtiges Freizeitzentrum für Einwohner und Besucher entwickelt.

    Quelle: La Gaceta de Canarias


    Der Guajara

    Der Guajara liegt in den Canadas, im Herzen Teneriffas. Seine steilen, stufenförmigen Abbruchkanten lassen den Guajara auf Teneriffa wie eine gigantische und uneinnehmbare Festung wirken.

    Hierbei handelt es sich um die höchste Erhebung des Kraterrandes von einer Höhe von 2.715 Meter und stellt ein beliebtes Ziel für Wanderer dar. Insider behaupten, „wer einmal den Aufstieg gewagt und die traumhafte Aussicht von seinem Gipfel aus genossen hat, sieht ihn plötzlich als Muß für jeden Urlauber an, der die Insel Teneriffa zu Fuß ergründen möchte“.
    Foto: Michael Hartmann





    Garachico

    Garachico ist eine Stadt im Nordwesten der Kanareninsel Teneriffa mit 5.682 Einwohnern (Stand 2005). Garachico ist mit Santa Cruz de Tenerife über die Straße Buenavista del Norte - Icod de los Vinos und TF-42 verbunden. Nachbargemeinden sind Icod de los Vinos im Osten, Santiago del Teide im Süden und Los Silos sowie El Tanque im Westen. Die Gemeinde Garachico hat eine Ausdehnung von 29,28 km² auf einer durchschnittlichen Höhe von 10 m über dem Meeresspiegel.

    Die Stadt Garachico mit ihrem Hafen wurden unmittelbar nach der Eroberung Teneriffas 1496 vom Genueser Bankier Christobal de Ponte gegründet. Erste wirtschaftliche Grundlage Garachicos war das Zuckerrohr und seine Verarbeitung. 1520 wurde mit dem Bau der Eremita de Santa Ana , als Hauptkirche, begonnen. Im 16. und 17. Jahrhundert entwickelte sich Garachico zum wichtigsten Hafen der Insel, zu dessen Sicherung gegen u.a. englische Freibeuter 1575 die heute noch intakte Hafenfestung das Castillo de San Miguel errichtet wurde. Wesentlich für die damalige Geschäftigkeit war der Export des Malvasia- Weins insbesondere nach England. Der Wohlstand aus dem Handel jener Epoche erlaubte großzügige Stiftungen (im 18. Jh existierten 5 Klostergemeinschaften).

    1645 war das erste Schicksalsjahr in einer Folge von Katastrophen als durch eine gewaltige Sturmflut ca. 80 Menschen getötet und 40 Schiffe versenkt wurden. Für Handel und Wohlstand wirkten sich auch die Unruhen von 1666 negativ aus, als gegen die englischen Kaufleute aufgebrachte Einheimische die im Hafen von Garachico zur Verschiffung bereitstehende Weinfässer zerschlugen. 1697 wütete eine Feuersbrunst in der Stadt und zerstörte über hundert Häuser. Das Ende Garachicos als Handelszentrum kam aber am 5. Mai 1706 mit dem Ausbruch des oberhalb des Ortes gelegenen "Montaña del Estrecho" (Volcán Garachico), in dessen Verlauf die Lavamassen den Hafen Garachicos zum größten Teil verschütteten. Danach zogen die Händler nach Puerto de la Orotava (dem heutigen Puerto de la Cruz).

    Quelle: wikipedia.de




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