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Informationen für die Kanaren Insel Fuerteventura - Flora und Fauna

Flora

Die Vegetation von Fuerteventura beschränkt sich auf 3 Vegetaitonsformen. Tabaibal dulce ist ein Wolfsmilchgewächs, welches an der Küste in den trockenen Zonen wächst.

Der Cardon ist in der mittleren Region anzufinden. Und er Acebuchal, ein Ölbaum, der im Landesinneren vorzufinden ist. Es gibt jedoch noch andere Gewächse, die auf Fuerteventura vorzufinden sind. So den imposantesten Vertretern gehören die Galleryenbällchen, die durch den Tarajal Canario, die kanarische Tamariske gekennzeichnet sind. Diese Pflanzen brauchen einen feuchten und salzhaltigen Boden.

Dieser Text ist mit der freundlichen Unterstützung von www.teneriffa-wolkenlos.de entstanden.


Fauna

Leider nimmt die Zahl der Tiere auf Fuerteventura täglich ab, manche Arten sind sogar schon ausgestorben. Zu den ausgestorbenen Arten gehören Meeräschen, Moränen, Papageienfische, Seeteufel und Stachelrochen. In den windgeschützten Gebieten haben sich die wirbellosen Tiere besonders die Insekten niedergelassen. In den trockenen Zonen  findet man Bienen und Raubwespen.

Vorzufinden sind auch einige Tagfalter. Bei den Nachtfaltern gilt der Eulenfalter als bekanntester. Auch die Käfer haben sich diesem Lebensraum angepasst. Vorzufinden sind weiter Tausendfüßler, Heuschrecken, Fliegen, Ameisen und Spinnen etc.

Das kanarische Schwarzkehlchen, ein Sperlingsvogel leben ebenfalls auf Fuerteventura. Unter den Reptilien ist der kanarische Mauergeko der bekannteste. Die wenigen Säugetiere, die frei auf der Insel leben sind von Einwanderern mitgebracht und ausgesetzt worden.  Hierzu gehören die Igel, das Atlashörnchen und die Fledermaus.

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Erdhörnchen

Wie nah Fuerteventura an Afrika / Marokko liegt, zeigen nicht nur das Wetter, das man auf der Kanaren Insel vorfindet. Wenn Sie die Insel mal mit dem Mietauto befahren, dann merken Sie immer wieder die geografische Nähe zu Afrika. Sie finden auf Fuerteventura teilweise hügeliges Gelände sowie auch trockenes, ebenes Gelände. Die Insel ist zum größten Teil dem heißen Wind der Wüste ausgesetzt und bietet daher auch wenig Vegetation. Das Klima auf Fuerte ist aber trotz des Windes, das ganze Jahr über immer angenehm. Sie können auf Fuerte, wie die Insel auch genannt wird, bis auf eine Höhe von ca. 807 m den Pico de la Zarza, hochsteigen. Es lohnt sich auf jeden Fall. Von hier aus hat man eine wunderbare Aussicht. Fuerteventura hat eine Gesamtlänge von ca. 100 km und an der breitesten Stelle ist die kanaren Insel 31 km breit.

EichhörnchenEichhörnchenEichhörnchenEichhörnchenEichhörnchenEichhörnchen

Die schmalste Stelle ist Istmo de la Pared, sie ist gerade mal 5 km breit. Hier teilt sich Fuerteventura in 2 Abschnitte. Der südliche Teil ist die Halbinsel Jandia und der nördliche Teil ist Maxorata. Über all auf der Kanarischen Insel finden Sie leichte Berghänge. Sei es in Strandnähe oder auch im Landesinnere. Und hier an diesen Kahlen Berghängen findet man eine besondere Art von Tieren. Es ist eine Art von Erdhörnchen. Man sagt, vor ca. 20 Jahren sind diese eichhörnchenartigen Flitzer einem afrikanischen Besucher der Insel ausgerückt und haben sich seither stetig vermehrt. Man findet das Erdhörnchen recht oft auf Fuerteventura.

Diese Tiere kommen teilweise bis an die Strandregionen. Wer ein Ferienhaus, Finca oder Landhaus auf Fuerteventura hat, der muß damit rechnen das ihn diese putzigen Tierchen auf seiner Terrasse besuchen kommen. Man sollte nicht allzuviel Leckereien liegen lassen, sonst wird man die Erdhörnchen nicht mehr los. Mittlerweile sind diese Erdhörnchen zu einer kleinen Plage geworden. Sie richten an der Vegetation schon einige Schäden an. Aber trotzdem sind es ganz kleine putzige Tierchen, die einem durchaus aus der Hand fressen. Halten Sie einfach mal einen Keks oder eine Erdnuß an einen kleinen Berghang und garantiert kommt aus irgend einem Loch ein kleines Erdhörnchen.

Quelle: www.kanaren-traeume.de


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Aktualisiert am 28.04.2010

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