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Traditionelle WegeTraditionelle Wege auf der alternativsten Insel der Kanaren - El Hierro
El Hierro manifestierte seinen touristischen Bekanntheitsgrad als die alternativste Insel der Kanaren.
Die
Inselregierung achtet streng darauf, dass die Insel mgölichst
"original" erhalten bleibt und auch jede Art nötiger Energie auf
"natürliche" Weise produziert wird, um so die rare Fauna und Flora
dieser Insel zu schützen.
Sogar ein Grossteil der traditionellen
Pfade wurden wieder hergestellt, und in das neue, erweiterte Netz der
Wanderwege auf El Hierro eingegliedert. Die zu diesem Netzwerk
gehörigen Wanderwege und Pfade sind bestens mit Auskunftstafeln,
Deutungsplatten, Farbmarkierungen und Richtungspfeilen ausgestattet,
die dden sehr leicht verständlichen internationalen Farb- und Formcodes
entsprechen. Jeder Wanderweg El Hierros ist mit einer Initiale und
einer Zahl bezeichnet.
GR 131 - "Weg der Jungfrau"
Diese
Route entspricht der Verbindung von dem "Weg der Jungfrau" (La Dehesa
Valverde) mit den traditionellen Wegen von El Tamaduste und Puerto
Estaca, nach Valverde, auf der östlichen Seite und La Dehesa Ladeplatz
von Orchilla, auf der westlichen Seite.
Weg von La Restinga – Weg El Pinar – Sabinosa
El Pinar-Tacorón El Derrabado Quelle von Mencáfete Parkplatz Quelle von Mencáfete Variante La Laja (die Badezone)
Der
Wanderweg beginnt in La Restinga und führt bis zum Brunnen von La
Salud. Die erste Strecke, die La Restinga mit El Pinar über La Laja
verbindet, wurde früher von ansässigen Fischerfamilien wie auch zu
Handelszwecken verwendet. Der Abschnitt von El Pinar nach Sabinosa
diente als Route für den Viehtrieb - nicht verwunderlich - denn beide
Dörfer betreiben gleichermaßen Viehzucht.
Weg von El Golfo oder Bergweg
San Salvador – Los Llanillos-Variante des Kanals, La Frontera Sabinosa
Die
meisten Pfade, die von den nördlichen Dörfern der Insel in das Tal von
El Golfo hinterführen, sind auf traditionelles Viehtreiben
zurückzuführen, das regelmäßig mindestens 2 mal im Jahr stattfand.
Weg von El Pinar- Pfad von El Risco – Strandweg
Las Casas – Hoya del Morcillo Las Lasas – Taibique
Dieser
Wanderweg von El Hierro beginnt in Isora. Dieses Dorf bildet gemeinsam
mit San Andrés geographisch, landschaftlich, historisch und
demographisch einen gemeinsamen Bezirk. Er ist unter dem Namen "Azofa"
bekannt. Die Route verläuft von Isora über Tajace nach Las Casas, über
die Felsen zu den Stränden hinunter, und anschließend wieder aufwärts,
über den Strandweg bis zum Aussichtspunkt von Isora.
Weg von El Jaral Weg von Timijiraque
La Cuesta – San Andrés
Von
dem kleinen Weiler Tiñor gelangt man - mehr oder minder in gerader
Linie - über den Weg von El Jaral zum Hafen von La Estaca. Auch diese
Strecke hat lange Tradition auf El Hierro. Die Einwohner von Tiñor
verwendeten sie urprünglich um zum einzigen Hafen der Insel gelangen.
Dort zverproviantieren sie sich oder starteten von dort ihre Überfahrt
nach Amerika, um der damals herrschenden Hungersnot zu entgehen.
Camino Ancho (Breiter Weg)
Valverde Schlucht Tejeleita – La Caleta La Caleta Guardavacas – Valverde
Dieser
Weg führt vom Hafen von La Estaca zu der, in 600 m Höhe gelegenen,
Stadt Valverde. Die Route ist ethnographisch und archäologisch äusserst
interessant. Sie führt durch Zonen mit prähispanischen Fundstellen, wie
etwa Tejeleita oder auch an dicht dabei befindlichen vorbei, wie etwa
denen von La Caleta und La Candia.
Weg des Nordens
Kreuz von El Calvario-Charco Manso El Mocanal El Tamaduste
Dies
ist die traditionelle Verbindungsroute zwischen der Hauptstadt Valverde
und allen Dörfern im Norden der Insel. Diese Zone ist, dank des
günstigen Klimas und der üppigen Niederschläge im Winter, besonders
reich an landwirtschaftlichen Anbauten und führt auch an, für die
Viehzucht bestimmten, hoch gelegenen Fluren vorbei.
PH EH 7 - Weg von Tancajote
Der
Weg beginnt in San Andrés und führt über das Massiv von Ajonce, wo der
mythische Baum Garoé stand. Von dort aus geht es abwärts in Richtung
Norden, über El Mocanal, bis zur Küste hinunter, zum "Brunnen von Las
Calcosas". Kurz bevor dieser Wanderweg dieses eigenartige Dorf
erreicht, durchquert er die Zone von Tancajote, die ihm seinen Namen
gab.
Weg von Jinama Weg von La Peña
Ökomuseum von Guinea zum Brunnen von Los Padrones La Maceta – Los Sargos Las Puntas – Las Salinas de Puntagrande
Die
beiden Pfade von Jinama und La Peña wurden früher am meisten für das
Viehtreiben verwendet wurden. Auf diesen Wanderwegen begaben sich die
Einwohner der höher gelegenen Zonen der Insel - wie etwa El Barrio und
Azofa - im Winter und im Sommer in das Tal von El Golfo, auf der Suche
nach einem milderen und günstigeren Klima für ihre Tiere. Zusätzlich
bauten sie dort ihre Reben und Obstbäume an. Im Frühjahr und im Herbst
kehrten sie in ihre höher gelegenen Dörfer und auf das Hochplateau
zurück.
Rundweg von El Cres (La Dehesa)
Umleitung
zum Aussichtspunkt von Bascos Aussichtspunkt von Sabinosa – Ruhestelle
von La Gorona Aussichtspunkt von Sabinosa – La Casillas, Sabinosa
Die
Zone von El Cres hat enge Verbindungen zu La Dehesa sowie zu den
Einwohnern von Sabinosa. Eine majestätische Felswand trennt die
eingezäunten Liegenschaften von La Dehesa, dem gemeinschaftlichen
Weideland. El Cres wurde 1942 in Parzellen aufgeteilt, die den
Bewohnern von Sabinosa zuteil kamen, damit sie sie landwirtschaftlich
und für die Viehzucht nutzen konnten. Dadurch konnte sich das Dorf nach
dem Bürgerkrieg autonom erhalten.
Weg von Los Jables Weg von Los Pastors
Variante Hoya del Gallego nach Hoya del Morcillo
Von
Taibique, in El Pinar, wandern Sie auf dem Weg von Los Jables, über La
Gorona del Viento (eine halbkreis- oder ovalförmige Struktur aus Stein,
die den Hirten als Zufluchtsort und Treffpunkt diente) aufwärts, bevor
der Pfad sich mit dem Weg von Los Pastores vereint. Diese Route, die
den gesamten Teil El Julan's durchquert, wurde von den Hirten von El
Pinar verwendet, wenn sie ihr Vieh aufsuchten, das den Grosstteil des
Jahres in der gemeinschaftlichen Zone von La Dehesa verweilte.
Weg von La Llania
Dieser
Rundweg entstand, um auf der Insel El Hierro auch über eine, für ältere
Leute und Kinder angemessene, Route zu verfügen. Es handelt sich um
einen sehr schönen Weg, der sowohl botanisch wie auch geologisch und
ethnographisch bleibenden Eindruck hinterlässt.
Kleine Route
oder Sendero de Gran Recorrido, große Route. Für diese Route brauchen
Sie mehr als einen Tag, um sie vollständig zurückzulegen. El Hierro hat
nur eine einzige dieser Art. Die GR 131 kann innerhalb eines Tages
gesschafft werden. Sie überschreitet nicht 38 km.
Kleine Routen
können Sie spielend innerhalb eines Tages vollständig zurücklegen. Sie
haben 10 Hauptwege und 21 Nebenwege auf El Hierro zur Auswahl.
Der
"Lokale Pfad" ist knapp unter 190 km lang und verbindet Wege einer
höheren Kategorie oder dicht bei einander liegende Dörfer.
El
Hierro bietet Ihnen als eines von wenigen Gebieten Europas das
"Alternative Wandern". Viel ursprüngliche, wilde Natur mit viel
Tradition. Erwandern Sie die traumhafte Landschaft El Hierros, weit
abseits vom trubelhaften Massen-Tourismus.
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